...seit 37 Jahren
AUTOR und REGIE: Piero Bettschen MIT: Jeannine Brechbühl, Yvonne Stoller, Corinne Vorburger, Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Jeannine Brechbühl, Piero Bettschen, Corinne Vorburger AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Jeannine Brechbühl, Yvonne Stoller, Corinne Vorburger, Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller, Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Piero Bettschen, Jeannine Brechbühl
Presse:
Ist’s pure Possentreiberei und sprachlich purzelbaumschlagende Klamaukiade oder gründelt`s nach tieferem Sinn ... Man kann auslesen. Die neue Produktion des Vollblut- Theatermannes Piero Bettschen will vieles und vielerlei aufs Mal, darum verfällt sie der Beliebigkeit. Aber das ist erst die eine Seite. Die andere ist die Vehemenz der Auftritte, ist die temperament- und kraftvolle Spiellust, ist das Körper- und noch mehr das Sprachgebaren, ist der Witz, der Geistesblitz. Bettschen schwingt sich mit Bravour aufs Hochseil sprachlicher Artistik. Ihm nahezu gleich tun`s die Schauspielerinnen mit Können und kunstvoll arrangierten Effekten. Es ist diese unmittelbare, diese ganz direkte Kraft des theatralischen, die ihre Wirkung in erster Linie tut beim Publikum. Berner Woche, 1999 Das neuste Possenspiel des Narren-Packs ist bestimmt nichts für zarte Gemüter.... Die schauspielerischen Leistungen jedoch sind beachtlich. Das Ensemble verleiht den unmöglichen Figuren manchmal eine geradezu umwerfende Vitalität. Berner Zeitung BZ, 1999 Die spannungsgeladene Geschichte liess ein orientierungsloses, aufgewühltes Publikum zurück. Nicht gefälliges einfaches Theater boten die Berner Profis, sondern sie konfrontierten das Publikum mit herausfordernden, harten und oft auch spöttischen Dialogen. Die vielen Gegensätze, die sie in "Liebe zu Dritt" gegenüberstellten, sorgten für Disharmonie und spiegelten die schwierige Gratwanderung auf dem Weg zu einer erfüllenden Beziehung. Rheintalische Volkszeitung, 2000 Bettschen trifft Moralisten und Tugendapostel an ihrem empfindlichsten Punkt: der Liebe und der Ehe. Wie die Freigeister des 18. Jahrhunderts deckt der Autor die nie vollständig aufzulösende Verstrickung von Schein und Sein im Zusammenleben auf. Blick, 1999 Die Stücke von "Narren-Pack" sind bestimmt nicht leicht verdaulich und doch von einem anspruchsvollen, wunderbaren Humor geprägt. Sinnlichkeit pur ist angesagt. Thuner Tagblatt, 2000 Piero Bettschen ist mit "Liebe zu Dritt" ein höchst amüsantes, dichtes und spannungsreiches Stück gelungen, das vor allem durch schlagfertigen Wortwechsel und äusserst professionelle temporeiche Inszenierung auffällt. Durch ihre überzeugende Darstellung hinterlassen die charakterreichen Figuren ein eindrückliches Bild. Zuger Presse, 2000
Inhalt:
Viele glauben, die Erlösung all ihrer Bedrängnisse darin zu finden, nebenbei noch eine Geliebte zu haben. Doch wie ist zu verfahren, dass beim "Menage à trois" alle Beteiligten die Erfüllung finden? Die meisten Lösungen erwiesen sich bisher als Wunscherfindungen phantasievoller Dichter und Theoretiker... bis man das Tagebuch von Madame Henriette entdeckte. Henriette, Céléstine, Emilie und der andere Casanova teilten über viele Jahre gemeinsam Haus, Herd und Bett. Die Beziehungen zueinander waren frei von Hass und Eifersucht. Die drei Frauen schenkten sich und Bataeu fünf gesunde Kinder. Wie ihnen das scheinbar unmögliche Kunststück gelang, erfahren Sie im Schlafgemach des anderen Casanova.
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Uraufführung: 7. Januar 1999 Schweizer Tournee 2000 Autor: Piero Bettschen Regie: Piero Bettschen DarstellerInnen: Jeannine Brechbühl, Yvonne Stoller, Corinne Vorburger, Piero Bettschen
Eine heimtückische Renaissance-Comedy
Liebe zu Dritt
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