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AUTOR und REGIE: Piero Bettschen MIT: Ursula Portmann, Beate Würmli, Yvonne Stoller, Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Piero Bettschen, Yvonne Stoller AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller, Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller, Beate Würmli AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller, Beate Würmli AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Beate Würmli AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller, Ursula Portmann AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Yvonne Stoller AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Piero Bettschen AUTOR und REGIE: Piero Bettschen AUF DEM BILD: Beate Würmli
Presse:
Die Hauptaussagen bringen die effektreich inszenierte Sache auf geistreiche Weise auf den Punkt. Berner Tagwacht, 1988 Das neue Stück des Narren-Packs überzeugt durch die schauspielerische Leistung und das phantastische Bühnenbild. Für seine neue Show hat das Narren-Pack die Ansprüche hoch gesteckt. Die geballte Lebensweisheit des Almodovar muss mitgeteilt werden: Dass Schwache die noch Schwächeren quälen, dass Verlieren schwieriger ist als Gewinnen, dass es mehr Mut braucht, auf jemanden zuzugehen als jemanden auszulachen. Diese Theaterarbeit verdient grosses Lob, die - es sei wieder einmal gesagt - ohne finanzielle Unterstützung geleistet wurde. Berner Zeitung, 1988 Die Bilder wirken stark, manchmal schauerlich, ja grotesk. Der Bund, 1988
Inhalt:
Ein altes Haus, in dem sich Gegenwart und Vergangenheit treffen. Ein alter Mann, der nur noch in seiner früheren Theaterwelt lebt und von seiner alten Liebe träumt. Eine Haushälterin, die langsam ihre Probleme aus der Vergangenheit abwerfen kann und ihre Zukunft entdeckt. Ein Fürsorgerin, deren Ideale und Werte vielleicht bald der Vergangenheit angehören. Eine junge Frau, in deren bewegter Besetzerinnengegenwart sich dauernd Zukunft und Vergangenheit gegenüberstehen. Sie alle treffen sich zum letzten Traum des alten Mannes, zur grossen Show der Verlierer in dem von vergangenen Geschichten umwitterten Venedig. Die Geschichte um ein altes Haus und einer wundersamen Show, die den Weg aus dem Dunkel in den Glanz der Welt und des Scheinwerferlichtes fand.
Bildmaterial: Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrössern
Uraufführung: 19. Oktober 1988 Autor: Piero Bettschen Regie: Piero Bettschen DarstellerInnen: Ursula Portmann, Yvonne Stoller, Beate Würmli, Piero Bettschen
Des Greisen Almodovars Bettflaschengeflüster
A Dream of Venezia
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